15
Apr
Tags: laptop, Linux, mac, macbook, windows | Posted by MArtin |
Jetzt isses passiert. Die Festplatte meines T41 hat den Geist aufgegeben. Mit Hinblick auf das baldige Wochenend-Pendeln (Hamburg-Bonn-Hamburg) hab ich mir ein neues Notebook angeschafft:
Ein Apple Macbook.
Bei mehreren Kollegen hatte ich bereits Macbooks im Einsatz gesehen. Nachdem ich mich davon überzeugt hatte, dass ich alle meine Softwareentwicklung auch auf dem Mac durchführen kann, hab ich zugeschlagen. Dieses mal wirklich. Bereits 2003 stand ich vor der Entscheidung “Windows vs. Mac”. Damals wollte ich mir ein Powerbook mit PowerPC-Prozessor kaufen. Dieses wurde allerdings extrem heiß. Daher habe ich davon abgesehen und es wurde ein IBM Thinkpad T40. Eben dieses (bzw. das Update T41) hatte nach dem Umstieg auf Linux nun Anfang März seinen Geist aufgegeben. Eigentlich nur die Festplatte – Headcrash.
Die Gelegenheit ein neues Notebook zu kaufen. Nach einigem Überlegen und dem Test eines Lenovo Thinkpad X60 (12″, 1,6 kg), bin ich doch beim Macbook gelandet.
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11
Jan
Tags: laptop, Linux, pc | Posted by MArtin |
Nach meinen ersten Versuchen auf Linux umzusteigen habe ich mit Kubuntu 8.10 einen neuen Versuch gestartet.
Seit vielen Jahren bereits bin ich Windows Nutzer. Angefangen mit Windows 3.11 for Workgroups, über Windows 98, Windows NT 3.51 und 4.0, Windows 2000, Windows XP Pro und Windows Vista Ultimate habe ich viel Erfahrung mit Windows gesammelt. Und gerade wenn man sich die Unterschiede von Win98 und WinXP/Vista anschaut, sieht man eine kontinuierliche Weiterentwicklung. Gerade mit Windows Vista arbeite ich gern. Aber auch Windows XP im Büro tut immer genau das, was es soll.
Am meisten schätze ich an den Windows Systemen, dass ich als Nutzer mich möglichst wenig mit dem darunter liegenden Rechner beschäftigen muss. Grafikkarten sind ein tolles Beispiel: Solange ich nicht Hardcore-Gamer bin, interessiert mich der exakte Chipsatz auf der Grafikkarte herzlich wenig. Wenn ich Glück habe, habe ich eine Verpackung oder Anleitung rumliegen, auf der der Typ steht. Aber meist kenne ich maximal den Hersteller der Karte selbst. Windows kümmert sich um alles oder ich lege eine Treiber-Disk ein und es installiert sich alles automatisch. Das ist der Punkt, andem Linux-Jünger immer gern ansetzen und meinen, dass Windows zu geschlossen sei, man kann garnicht eingreifen und feintunen. Da haben sie – in der Regel – auch Recht. Aber bei Linux war es lange Zeit nicht besser, denn hier konnte man auch nicht eingreifen, sondern man musste eingreifen. Wer schonmal einen X-Server per Hand im Text-Editor konfiguriert hat, weiß was ich meine.
Toll ist auch die Möglichkeit bei Linux alles selbst zu kompilieren und dadurch noch ein Quentchen mehr an Performance aus dem System zu kitzeln. Das will ich aber alles nicht! ICH will den Rechner benutzen. Das Betriebssystem dient mir dabei nur als Basis um meine Anwendungsprogramme auszuführen, die ich eigentlich nutzen will.
Ich will mich nicht damit beschäftigen müssen, welchen Chipsatz meine TV-Karte hat. Ich will fernsehen. Mir ist auch wurscht, ob Codecs um DVDs zu entschlüsseln proprietär sind oder OpenSource. Ich will DVDs schauen.
Lange Zeit gabe es für User wie mich keine Distribution, die diese Probleme adressierte. Erste Versuche mit SuSE im Jahr 1999 waren wenig erfolgreich. Damals nutzte ich Windows 2000, welches gegenüber Windows 98 und ME extrem stabil lief und alles das tat, was ich brauchte. Weitere Distributionen auf meinem langen Weg waren Debian und Knoppix, wobei letzteres am ehesten meien Anforderungen erfüllte. Allerding war immernoch zuviel Wissen über die verbaute Hardware oder Details in den Treiber-Einstellungen notwendig. Zu oft war die Antwort auf Fragen “Da musst Du das Programm selbst kompilieren.”, was auch noch selten funktionierte.
Die etwas arrogante Linux-Community zu der Zeit machte das Leben als Umsteiger auch nicht leichter. So lange man kein Geek war oder gar errwähnte, dass man Windows bis jetzt garnicht so schlecht fände, gabs keine Hilfe.
Erst mit Ubuntu und deren Ableger Kubuntu kamen Distributionen auf den Markt, die Umsteiger adressieren. Nach der Installation sind die wichtigsten Software-Pakete bereits installiert. Nur dass bei Kubuntu standardmäßig der Konqueror und nicht Firefox als Standard-Browser installiert sind finde ich persönlich nicht so gut.
Ansonsten funktioniert Kubuntu auf Anhieb. Die Hardware-Erkennung läuft hervorragend und inzwischen gibt es Tools, die sogar die Einrichtung eines zweiten Bildschrirms ermöglichen ohne die xorg.conf anpassen zu müssen. Inzwischen komme ich gut klar. Sogar die Synchronisation mit meinem Windows Mobile Smartphone (Samsung I900 OMNIA) funktioniert. Leider funktioniert meine Fernseh-Karte noch nicht, da der Chipsatz mit einem Jahr noch zu neu ist.
Nachdem das Grundsystem nun eingerichtet ist, werde ich mich an einen Umstieg machen. Etwas Angst macht mir noch die Nutzung einer Virtual Machine (vbox) mit Windows XP oder Vista um meine Banking- und Steuer-Programme aus der WISO-Reihe nutzen zu können.
26
May
Tags: laptop, Linux, pc, thinkpad | Posted by MArtin |
Linux und Bluetooth
Gestern habe ich versucht auf dem T41 Bluetooth unter Ubuntu 8.?? zu nutzen. War irgendwie nicht möglich. Zwar habe ich ein blaues “B”-Symbol im Systray, allerdings habe ich keine Möglichkeit eine Verbindung mit einem Bluetooth-Gerät herzustellen.
Mein Samsung I780 findet auch meinen Laptop nicht.
Nun habe ich mal im Synaptik nach “bluetooth” gesucht und nur ein Tool gefunden, welches angeblich zum Aktivieren und Deaktivieren der Bluetooth Geräte notwendig ist. Allerdings tut das Teil nix. Es kommt nur eine Fehlermeldung, dass “eine notwendige Ressource” nicht verfügbar sei. Zack. Kein Bluetooth. Sehr deprimierend…
Evolution und Google
Dafür ging die Einrichtung von Evolution mit den Google-Mail-Konten reibungslos. IMAP sei Dank werden die Mails mit entsprechenden Labels als Ordner angezeigt. Hervorragend. Jetzt müsste noch die Bedienung ähnlich einfach wie unter Google-Mail sein. Einen “Archivieren” Button beispielsweise. Oder einen “Mark as SPAM” Button, der auch bei Google die Mails als SPAM meldet.
Der Google-Kalender lässt sich auch ziemlich gut einbinden. Allerdings habe ich es erstmal nur mit dem Haupt-Kalender versucht. Aber alle Termine werden angezeigt. Als nächstes werde ich mal versuchen Termine anzulegen und zu nutzen.
Evolution ist leider auch permanent geöffnet. Ich würde es gern in den Hintergrund/Systray minimieren. Dafür habe ich aber auch noch keine Lösung gefunden.
9
May
Tags: casemod, laptop, Linux, pc, server | Posted by MArtin |
Zu hause habe ich noch einen alten Acer Travelmate 712T liegen, welcher mir gute Dienste geleiset hat. Schon länger wollte ich ihn als kleinen Server mit Ubuntu bestücken und zu Hause z.B. als CVS-/Subversion-Server und/oder als Ruby-Test-Server einsetzen.
Das Gehäuse hat etwas gelitten. Daher macht es nicht richtig Spaß damit zu arbeiten. Nun habe ich mir überlegt, dass ich mich ja mal als Case-Modder versuchen könnte. Allerdings habe ich wenig Lust ein paar LEDs und spacige Airbrushs einzusetzen. Daher kam mir die Idee ein Playstation One Gehäuse zu nehmen.
Man könnte bestimmt den CD-Schacht für das CD-Rom nutzen. Die Schalter könnte man eventuell auch wieder verwenden. Vielleicht ist es sogar möglich einen USB Hub und ne USB-Festplatte einzubauen…
Hmm… mal drüber nachdenken. Irgendwelche konstruktiven Vorschläge?
2
Apr
Tags: laptop, Linux, pc, thinkpad | Posted by MArtin |
So, einige Punkte konnte ich abarbeiten:
- Windows XP Pro Installation in VirtualBox
- USB testen (Handy, USB Platte, USB Stick)
- Bluetooth zum Laufen bringen
- Firefox mit allen Plugins wieder herrichten
- SynCE installieren und mit Windows Mobile 6 (Samsung I600 Samsung I780) syncen
- Entwicklungsumgebung mit Aptana, Eclipse, MySQL und Java6 fertig einrichten
- Oberfläche weiter anpassen:
- schönere Iconsets
- klarere Schriften
- schickeres Theme suchen
- WLAN einrichten
- CD-Brenner testen
- MP3-Ripper installieren und testen
- Bluetooth-Verbindung zum digitalen Bilderrahmen
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24
Mar
Tags: laptop, Linux, pc, thinkpad | Posted by MArtin |
So, nachdem ich nun schon seit November 2007 mein Thinkpad T41 durch einen Minitower mit nem Dual-Core und Vista 64bit ersetzt habe, habe ich mich mal getraut mein Windows XP wegzuschmeißen und Linux als Hauptbetriebssystem auf meinem Thinkpad zu installieren.
Als Distribution habe ich Ubuntu 7.10 gewählt. Die Installation ging erstaunlich reibungslos. Ich hab mir aber auch keinen Kopf um Partitionierung gemacht. Die vollen 80 GB gingen an das Linux. Nach der Installation lief das Update. Das zog sich etwas, da durch meine 1500 kbit/s-Leitung der Telekom nicht so viele Daten gleichzeitig passen.
Aber jetzt ist alles auf dem aktuellen Stand. Read more… »